Wolf H. Latzel

Wolf H. Latzel

Gabriel von Eisenstein

Der seit einiger Zeit bei Bern lebende Bariton Wolf H. Latzel studierte in Düsseldorf an der Robert-Schumann-Hochschule. Erste Engagements führten ihn u.a. an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, die Dortmunder Oper und ans Festspielhaus Baden-Baden.
Zu seinem breiten Rollenspektrum gehören Partien wie Papageno („Die Zauberflöte“), Graf Almaviva („Le nozze di Figaro“), Graf Danilo („Die lustige Witwe“), Belcore („L’elisir d’amore“), Eugen Onegin Kurwenal („Tristan und Isolde“) oder Henry Higgins („My Fair Lady“).
Neben seiner Tätigkeit auf der Opernbühne widmet er sich auch intensiv dem Konzertfach. Außer einer Vielzahl von Kantaten und Messen sang er „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“ von Haydn, den „Elias“ von Mendelssohn und den „Messiah“ von Händel.
Rebekka Maeder, Sopran

Rebekka Maeder, Sopran

Rosalinde, Gabriels Frau

Die Sopranistin Rebekka Maeder, geboren und aufgewachsen in Bern, studierte bei Jane Thorner Mengedoht in Biel, und anschliessend bei Prof. Lina Maria Åkerlundin Zürich. Zusätzlich erhielt sie wichtige Impulse in verschiedenen Meisterkursen bei Margreet Honig, Jill Feldmann, Kurt Widmer, und insbesondere bei Meinard Kraak, Krisztina Laki und Ursula Füri-Bernhard, mit welchen sie bis heute regelmässig arbeitet. Erste Engagements führten sie an die Kammeroper Köln, wo sie als Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Donna Anna (Don Giovanni) und Hanna Glawari (Die lustige Witwe) zu hören war. Im Jahr 2009 führte sie ihr Weg an das Stadttheater Biel-Solothurn. Hier sang sie die Königin der Nacht, Angèle Didier (Der Graf von Luxemburg) und die Gräfin Mariza. Konzertreisen führten sie nach Deutschland, Italien und Österreich.
www.rebekka-maeder.ch
Anne-Florence Marbot, Sopran

Anne-Florence Marbot, Sopran

Adele, Kammerzofe

Anne-Florence Marbot, Sopran Die Bernerin Anne-Florence Marbot studierte nach der Ausbildung zur Primarlehrerin an der Hochschule der Künste Bern und an der Staatlichen Musikhochschule Freiburg im Breisgau Gesang. 2003-2006 Fest- engagement am Ensemble-Theater Biel-Solothurn. 2006 – 2011 festes Ensemble-Mitglied am Stadttheater Bern mit Partien wie Susanna, Magnolia, Elisa, Zerlina, Adele, Adina, Helena (2009 als Nachwuchskünstlerin der Opernwelt nominiert), Soeur Constance, Serpetta und Eurydike in Orpheus. Als gefragte Konzertsängerin singt sie regelmässig Werke vom Frühbarock bis hin zur zeitgenössischen Musik. Anne- Florence Marbot ist Preisträgerin mehrerer Gesangswettbewerbe, wie des Migros Stipendienwettbewerbes der Ernst-Göhner-Stiftung Zürich, der Kiefer-Hablitzel-Stiftung und des Schweizer Tonkünstlervereins in Bern. Seit 2011 ist sie als freischaffende Konzert-, Lied- und Opernsängerin im In- und Ausland unterwegs. Am Staatstheater Nürnberg war sie 2013 als Eurydike zu hören, 2014 war sie am Opernhaus Nizza für Händels Oper Semele engagiert.
Christoph Meinen, Tenor

Christoph Meinen, Tenor

Alfred, GesangslehrerAlfred, Gesangslehrer

Christoph Meinen, Tenor Christoph Meinen wurde in Bern geboren. Seine Ausbildung und seine berufliche Tätigkeit führte ihn in Richtung Grafikdesign, Werbung und Marketing. Trotz der Faszination für den Gesang und seinen musikalischen Aktivitäten als Hornist, fand er den Weg zum Sänger erst recht spät. Er liess seine Stimme bei C. Jüstrich in Bern und D. Hall ausbilden. 2003 wirkte Christoph Meinen in der «Zauberflöte» am Festival dʻOpera Avenches mit. Er sang in allen Vorstellungen die Rolle des «Geharnischten» und des «Priesters». Bis heute folgten weitere Verpflichtungen ans Festival dʻOpera Avenches. Dabei durfte der mit bekannten Künstlern wie Leo Nucci, Renato Bruson, Elena Mosuc, Noemi Nadelmann und Roberto Sacca auf der Bühne stehen. Er arbeitet heute mit Lubica Orgonasova.
Richard Helm, Bariton

Richard Helm, Bariton

Dr. Falke, Notar

Richard Helm, Bariton Richard Helm wurde in Waidhofen/Ybbs, Österreich geboren, wo er seine erste musikalische Ausbildung erhielt und setzte sein Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien fort. Richard Helm erhielt ein Stipendien beim polnischen Musikfestival in Nowy Sacz, sowie im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg. Er vertiefte seine musikalische Ausbildung mit Meisterkursen und Workshops bei Margreet Honig, Meinard Kraak, Helena Lazarska, Kurt Widmer, Michael Schade und Ioan Holender. Heute lebt er in Fribourg. Als Opern- und Konzertsänger singt er im In- und Ausland, u.a. als Papageno, Zsupan, Gianni Schicci u.a.
Judith Lüpold, Alt

Judith Lüpold, Alt

Prinz Orlofsky

Judith Lüpold Alt

Judith Lüpold ist in Interlaken aufgewachsen und lebt in Bern. Nach der Erstausbildung am Lehrerseminar studierte und engagierte sie sich anfänglich im Bereich Tanztheater und Musical ua.Cabaret im Stadttheater Bern, 1.Tanztage Bern. Gesangsdiplome an der Hochschule für Musik und Theater Bern und Biel bei Ingrid Frauchiger und Jane Thorner Mengedoht. Mitglied bei Pocket Opera Zürich und Senzaltro.
Meisterkurse und Coaching, u.a. bei Kurt Widmer, Carol Smith, Ewald Körner, Jeanne Piland und Ursula Füri Bernhard-  Zusammenarbeit mit Stefan Huber, Andreas Zimmermann,Volker Vogel, Paul Suter, Jürg Henneberger, Howard Griffiths und Kelly Thomas u.a.
Ihr Repertoire umfasst Standardwerke von Bach, Händel, über Verdis Requiem bis hin zu zeitgenössischen Werken. Sie ist Gast in allen grossen Konzerthäusern der Schweiz und an internationalen Festivals. Judith Lüpold verkörperte auf der Bühne u.a. Ruth in „Pirates of Penzance, Peronella in „Boccaccio“, ,Czipra in „der Zigeunerbaron“, Marcellina in der Neufassung des „Figaro“ von Christian Hengking am Theater Biel/ Solothurn. Livemitschnitt von Arte TV im Oktober 2014 am Festival Szeged,;die Wirtin im „Weissen Rössl“ in der Sommeroperette Bern 2016, „Hexe“ und „Mutter“ in „Hänsel & Gretel“, Wimpel im „Vetter aus Dingsda“ Judith Lüpold unterrichtet seit 2013 am Gymnasium Hofwil als Gesangspädagogin.

www.judithluepold.ch

Ulrich S. Eggimann, Bass

Ulrich S. Eggimann, Bass

Frank, Gefängnisdirektor

Ulrich S. Eggimann, Bassbariton Der gebürtige Berner schloss seine Ausbildung als Sänger bei Rudolf A. Hartmann (Gesang) und Peter Rasky (Schauspiel) an Konservatorium und Musikhochschule Zürich mit dem Operndiplom ab. Als Konzert- und Opernsänger Engagements an schweizerischen und ausländischen Bühnen, u.a. am Stadttheater Bern, dem Theater Biel Solothurn, am Theater Basel, am Opernhaus Zürich, am Theater der Hansestadt Lübeck, am Oberösterreichischen Landestheater Linz, an den Opern von Avenches und Bellinzona und an der Gartenoper Langenthal. Im Bühnen-Repertoire u.a. die Mozart-Rollen Papageno, Figaro, Leporello und Don Alfonso, der Bartolo in Rossinis «Barbiere di Siviglia», Don Pasquale und Dulcamara in den Donizetti-Opern «Don Pasquale» und «L’Elisir d’amore».
Matthias Müller, Tenor

Matthias Müller, Tenor

Dr. Blind, Advokat

Matthias Müller, Tenor Matthias Müller ist in Aarau aufgewachsen. Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Bern (Klasse Elisabeth Glauser). Lehrdiplom 1999 und 2001 das Konzertreifediplom. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Bodil Gumoes, Simone Reymond und Hans-Joachim Beyer, mit dem er bis heute regelmässig zusammenarbeitet. Als Solist ist Matthias Müller vor allem im Konzertfach tätig. Als Mitglied des Schweizer Kammerchors sang er zudem unter Dirigenten wie Charles Dutoit oder Sir Simon Rattle. Matthias Müller hegt aber auch eine besondere Vorliebe für die leichte Muse. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern von Singtonic, womit er seit über 20 Jahren regelmässig auf Kleinkunstbühnen in der ganzen Deutschschweiz auftritt (ua. Bernhard-Theater Zürich, Neues Tabourettli Basel, Theater am Käfigturm Bern).
Uwe Schönbeck, Sprecher

Uwe Schönbeck, Sprecher

Frosch, Gerichtsdiener

Uwe Schönbeck studierte in seiner Heimatstadt Essen an der Folkwang-Hochschule für Musik und Theater. Seit Mitte der 80er Jahre ist er in ganz Europa an vielen großen Opernhäusern und Theatern ein gern gesehener Gast. Als Schauspieler oder Sänger im Charakterfach arbeitete er u. a. bei den Salzburger Festspielen, an den Staatsopern Wien und München, in Brüssel, Paris, Genf, Bern, Frankfurt, Mannheim und an der Semperoper in Dresden. Wichtige Rollen oder Partien waren u. a. der Herodes in „Salome“, Mime in „Rheingold“ und „Siegfried“; im Schauspiel Mephisto im „Faust“. Daneben gibt Uwe Schönbeck Konzerte, hält Lesungen und arbeitet regelmäßig für Film, Funk und Fernsehen.

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Sonja Nydegger, Sopran

Sonja Nydegger, Sopran

Ida, Schwester von Adele

Sonja Nydegger, Sopran Sonja Nydegger nahm während 8 Jahren Ballettunterricht und besuchte Tanz- und Gesangsworkshops. Sie liess sich stimmlich von Eric von Niederhäusern sowie Damian Meier ausbilden und besucht Gesangsunterricht bei Erwin Hurni. Seit Jahren singt sie regelmässig in verschiedenen Chören und Ensembles. Solistisch trat sie in verschiedenen Musicaks auf, sang Messen von W.A. Mozart und in den Operetten „Gräfin Mariza“ und „Im weissen Rössl“. Seit 6 Jahren leitet sie das Eltern-Kindsingen an der Musikschule Burgdorf und erteilt Musik/Theaterunterricht für Kinder von 5-8 Jahre.
Annette Huber, Tänzerin

Annette Huber, Tänzerin

Tanz

Annette Huber ist in Bern aufgewachsen. Ihre Leidenschaft fürs Tanzen wurde bereits früh an der Royal Dance Academy geweckt. Dort besuchte sie langjährigen Ballettunterricht bei A. und F. Köhler im Studio Spiegel und durfte erste Bühnenerfahrungen sammeln. Später folgte Unterricht in Contemporary bei Annemarie Parekh in Bern. Nach dem Abschluss der Pädagogischen Hochschule Bern besuchte sie Kurse in Gesang, Schauspiel, Musicaldance und Stepptanz an der Swiss Musical Academy. Es folgten Engagements unter anderem auf der Walensee-Bühne bei „Tell- Das Musical“ in der Rolle von Walter Tell, sowie in Deitingen beim Musical „Die grüne Fee“ als Elfe. Zuletzt war Huber am Konzert Theater Bern bei der Oper „Greek“ im Bewegungschor auf der Bühne zu sehen.
Mareen Dnya, Tänzerin

Mareen Dnya, Tänzerin

Tanz

Mareen Danya absolvierte ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Bühnendarstellerin in Hamburg. Nach ihrem Abschluss 2016 spielte sie im First Stage Theater in Hamburg die Rolle der Lorraine Flemming im Musical „42nd Street“. Zurück in der Schweiz stand Mareen in „Die kleine Hexe“ auf vielen verschiedenen Bühnen der Schweiz. Als Regieassistenz und Abendspielleitung bei „Ladies Night“ sammelte sie auch neben der Bühne viele neue Erfahrungen. Nun freut sich Mareen wieder selber auf der Bühne zu stehen und in „Die Fledermaus“ Teil des Tanzensembles zu sein..
Michael Kreis

Michael Kreis

Musikalische Leitung

Michael Kreis – Dirigent. Als Chorleiter, Dirgent und Initiant von neuen Musikprojekten lässt Michael Kreis wunderbare Klangwelten entstehen und formt aus Sängern und Musikern strahlende Klangkörper. Seine Muskalität, Begeisterung und Leidenschaft reissen Mitwirkende und Publikum gleichermassen mit.

Parallel zur Primarlehrerausbildung Gesangsstudium mit Lehrdiplom bei Jakob Stämpfli an der Musikhochschule Bern. Anschliessend Konzertdiplom bei Hans-Joachim Beyer an der Musikhochschule Leipzig. Besuch der Liedklasse von Hartmut Höll an der Zürcher Musikhochschule. Zweimaliger Gewinner des Migros-Stipendienwettbewerbs.

Zurzeit absolviert Michael Kreis ein Studium für Orchesterdirigieren an der Hochschule der Künste Bern bei Florian Ziemen. Davor Dirigierunterricht bei Prof. Howard Arman und Hansruedi Kämpfen. Als Solist ist er im In- und Ausland tätig. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Simon Schouten, Marcus Creed, Ton Koopman, Howard Griffith, André Ducret, Hansruedi Kämpfen und Johannes Meister. Wichtig ist ihm auch die Pflege des Liedgesangs. Festes Mitglied in verschiedenen professionellen Vokalensembles. Seit 2011 musikalischer Leiter der Chöre «Collegium Vocale Bern» und «Divertimento vocale Freiburg», bis 2012 Assistent beim «Cantate Chor» Basel, seit 2013 Leiter des Kirchenchores Bruder Klaus Bern und seit 2014 Leiter von «Cantemus Heiliggeist» Bern. Initiant und Projektleiter der Berner Mitsingkonzerte Bern-singt. Im September 2014 dirigierte er mit grossem Erfolg die zweite Ausgabe «Bern-singt…Die Schöpfung», im Februar 2016 folgte «Bern-singt…Stabat Mater» und im Februar 2017 „Bern-singt…Johannes Passion“. Im Sommer 2016 dirigierte er die Operette „Im weissen Rössl“ von Ralph Benatzky. 2018 folgt „Die Fledermaus“ von Johann Strauss. www.michaelkreis.ch

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter

Regie

Simon Burkhalter studiert Gesang an der Hochschule der Künste Bern bei Malin Hartelius, davor liess er sich stimmlich und musikalisch unter anderem von Andreas Hügli, Rebekka Maeder und Jan Martin Mächler ausbilden. Grundlagen in Ballett bei Madeleine Wyder-Morgenegg und Veronique Barbieri.
In tragenden Rollen stand Burkhalter in über 20 Produktionen als Schauspieler und Sänger auf der Bühne u. a. in Schillers «Die Räuber», als Sigismund «Im weissen Rössl» oder als Peachum in „Die Dreigroschenoper“. 18 Inszenierungen grosser Produktionen runden seine bisherige Tätigkeit neben der Bühne ab, darunter u.a. „Gräfin Mariza“, „Geschichten aus dem Wienerwald“ und „Polenliebchen“. In seinen Produktionen arbeitete er mit Uwe Schönbeck, Silvia Jost, Liliane Naef, Marlise Fischer und Margret Otti. Während dreier Jahre leitete er am Gymnasium Kirchenfeld als Co-Leiter die Theatertruppe.
Aktuell ist Burkhalter gerngesehener Regisseur auf den freien Bühnen der Schweiz im Profi- und Amateurbereich. Er leitet die BernerSommerOperette zusammen mit Michael Kreis und ist Intendant und Regisseur der Freilichtspiele Moosegg.
Simon Burkhalter ist Preisträger des Förderpreises der Burgergemeinde Bern.
www.simon-burkhalter.ch
Martin Schurr

Martin Schurr

Choreografie

Martin Schurr

Nach einer klassischen Ballettausbildung begann er als Tänzer am Stadttheater Pforzheim seine Theaterlaufbahn. Engagements u.a. an den deutschen Stadttheatern Theatern in Münster, Gießen, Freiburg, Bonn., Seit 2000 freischaffend, ist er verstärkt als Regisseur und Choreograph, („Cabaret“, „Streetscene“ Peter Pan“, „Im weissen Rössl“ „The Black Rider“ u.a.) an diversen Theatern im Einsatz.. In der Schweiz arbeitet er regelmäßig am Theater Fauteuil in Basel. Erste Zusammenarbeit mit Simon Burkhalter für „Cafe Concert“ mit dem Chor St.Stephan in Leuk 2016.

Kreativ Team

Produktion
Berner Sommeroperette

Musikalische Gesamtleitung   Michael Kreis
Regie/Bühne Simon Burkhalter
Regieassistenz Sarah Iseli
Regiehospitanz Maya Lena Baur
Choreografie Martin Schurr
Kostümbild Renate Tschabold
Korrepetition Simon Hunziker
Konzertmeister Javier Lopez Sanz
Grafik René Müller / Rolf Brunner
Kommunikation & Medienarbeit Letizia Manetsch
Bühnenbau Dominik Flury
Licht Mario Bösemannd

Handlung

 

Auf dem rauschenden Fest des Prinzen Orlofsky tummeln sich Gabriel von Eisenstein, dessen Frau Rosalinde und deren Stubenmädchen Adele. Falke, den Eisenstein vor einigen Jahren als Fledermaus verkleidet und betrunken in einem Park zurückgelassen hat, hat diesen überredet, den letzten Abend vor Verbüßung einer Arreststrafe zum Amüsement zu nutzen. Tatsächlich erweist sich dieser eher als verworren und prekär. Doch als er am Morgen das Gefängnis betritt, macht ihm die dort versammelte Festgemeinschaft klar, dass er zum Opfer der »Rache der Fledermaus« geworden ist.